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Rundbrief-09-02-EG
des VlF Eggenfelden
Oktober 2009 als pdf-Datei:
Rundbrief des VlF PfarrkirchenOktober 09
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Ehemalige ,
die VlF’s Eggenfelden und Pfarrkirchen, das AELF Pfarrkirchen und weitere Organisationen haben sich bemüht, ein anspruchsvolles Winterprogramm zusammenzustellen. Gerade in der derzeitigen Krise, die vielen Betrieben große Schwierigkeiten bis zur Existenzgefährdung bereitet, ist die beste Aus- und Fortbildung eine wesentliche Basis fürs Überleben. Dazu dient auch das Marktseminar „Stark im Markt“. Wir bitten um eine rege Beteiligung an den Arbeitstagungen und Seminaren.
Besuchen Sie auch die Homepage des VLF Bayern mit dem umfangreichen Bildungsangebot www.vlf-bayern.de
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1. Arbeitstagungen des VlF Pfarrkirchen im Gasthaus Wirtsbauer, Langeneck,
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Datum
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Thema
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Referent
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Di, 10.11.09
20:00 Uhr
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- Der Landwirt als Kunde am Markt - Finanzierung von Einkäufen
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A. Gallersdörfer, R. Priglmeier, Fa ECOVIS, Dingolfing
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Di,01.12.09 09:00 Uhr
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Milchviehtag zusammen mit dem VlF Eggenfelden
Ohne Probleme durch die Cross-Compliance Kontrolle!
Sichere Einsatzleistungen bei Jungkühen – wie geht’s?
Fitness und Lebensleistung – nur Schlagwörter oder klarer wirtschaftlicher Nutzen
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M. Lock, A. Zürcher-Seitz, F. Scharf, AELF PAN; Dr. Gerbaulet, LRA PAN; A. M. Miller, VFR NEA; Fr. Stocker, LK Steiermark
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Mi, 13.01.10
09:00 – 16:00 Uhr
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Acker- und Pflanzenbautagung:
Aktuelles, Getreide-, Raps- und Maisanbau; Referate in abgegrenzten Themenblöcken
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Dr. J. Freundorfer, J. Thalhammer, AELF DEG;
J. Wasner, S. Weiß, AELF PAN
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Di, 09.02.10
20:00 Uhr
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Jahreshauptversammlung mit Geschäfts- und Kassenbericht; Vortrag: „Energie einsparen im landwirtschaftlichen Betrieb“
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Christian Beckmann,
Leiter LMS Schönbrunn
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Di, 09.03.10
20:00 Uhr
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Energie einsparen im landwirtschaftlichen Haushalt
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Fr. M. Wolff, Verbraucher-Service BY
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2. Arbeitstagungen des VlF Eggenfelden: im Gasthaus Wagnerhof, Falkenberg
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Datum
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Thema
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Referenten
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Di, 03. 11.09
19:30 Uhr
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Marktschwankungen und Veränderungen in der Landwirtschaft – Einschätzungen eines weltweit agierenden Landtechnikunternehmers
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Michael Horsch, Sitzenhof bei Schwandorf
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Di, 01.12.09 9:00
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Milchviehtag Programm und Referenten siehe VlF Pfarrkirchen
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Di, 12.01.10
09:00 – 16:00 Uhr
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Acker- und Pflanzenbautagung:
Themenbereiche siehe VlF PAN
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Referenten siehe VlF PAN
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Di, 02.02.10
19:30 Uhr
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Hauptversammlung mit Geschäfts- und Kassenbericht Vortrag: Getreidelager richtig managen: Sauberkeit, Schädlings-vorsorge, Belüftung und Temperatur, Säurekonservierung
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Prof. Dr. Eckl, FH Weihenstephan
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Di, 02.03.10
19:30 Uhr
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Effektive Mikroorganismen (EM) – Zaubermittel oder ist doch etwas dran?
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N.N.
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3. Klassentreffen:
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10 jähriges Klassentreffen des Abschlussjahrganges 1999 der Landwirtschaftsschule Pfarrkirchen am 20.11.2009 im Gasthaus Wirtsbauer, Langeneck. Es erfolgt noch eine persönliche Einladung.
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Das 40 jährige Klassentreffen für den Abschlussjahrgang 1970 der Abteilungen Land- und Hauswirtschaft mit Ehrung für 40jährige Mitgliedschaft im VlF Eggenfelden. findet heuer am Donnerstag, den 25. Februar 2010, 19:30 Uhr im Gasthaus Forstner, Rimbach statt. Eine persönliche Einladung folgt.
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4. Seminare für die Land- und Forstwirte:
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Kompetenzseminar für die landwirtschaftliche Betriebsführung -Stark im Markt
am 05., 12., 26.11. und 10.12.2009, jeweils um 9.00 – 15.45 Uhr im Spirklhof, Rothenwörth
05.11.2009 Eröffnungstag: Bayerns Landwirtschaft – Fit in die Zukunft: Marktkompetenz, offene Agrarmärkte, Risikomanagement, Warenterminbörsen
12.11.2009 Erfolgreich am Markt agieren: Vertragsgestaltung, Liquiditäts- und Eigenkapitalmanagement, Rating
26.11.2009 Marktzusammenhänge analysieren: Die Lieferbeziehungen Milcherzeuger – Molkerei, Wege nach der Milchquote
10.12.2009 Der Rindfleischmarkt unter dem Einfluss globaler und regionaler Trends: Weichen stellen für die Zukunft, Perspektiven, Vermarktungsstrategien
Weitere Informationen auf der Homepage des AELF Pfarrkirchen: www.aelf-pk.bayern.de
Anmeldung ist unbedingt erforderlich bis 22.10.2009 beim AELF Pfarrkirchen 08561 3004-0
Veranstalter: AELF Pfarrkirchen in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft
Veranstaltungsort: Gasthaus-Hotel Spirklhof, Rothenwörth 11, 84155 Bodenkirchen
Kostenbeitrag: Die Gebühr für den gesamten Seminarblock beträgt € 60,- / Person (ohne Verpflegung)
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Datum, Ort
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Thema
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Organisator
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31.10.09, 09:00 - 17:00 Uhr
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Regionaler Waldbesitzertag Niederbayern in Eggenfelden / Rottgauhalle Gern
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AELF, Bereich Forsten
08561 3004-160
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24.11.09, 19:30 Uhr, GH Kien-böck, Linden
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Tagung für Schweinehalter vom SMR, FER, VLF´s)
- Offensive Tiergesundheit – wichtige Voraussetzung
- Desinfektion von Schweineställen
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Mag. Kurt Engel; Fr. Dr. Corea, TGD;
G. Dietl, AELF PA
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Motorsägenkurse im Winter 09 / 10 vom 04.11.2009 - 12.02.2010
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Anmeldungen bei:
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04.-05.11.09 und 04.-05.02.10
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Gangkofen:
Christoph Zanklmaier, 08722 1425, 0175 5718360
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28.-29.01.10 und 02.-03.02.10
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Eggenfelden
Michael Reichenwallner, 08721 1340, 0175 5718359
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08.-09.02.10 und 11.-12.02.10
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Simbach/Inn
Gerhard Reiter, 08561 3004 175, 0175 5718357
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11.-12.02.10
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Pfarrkirchen Maria Watzl, 08561 3004 174, 0175 5718361
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Alt- Landkreis EG ab 19.01.10, jew. Di u Do Feuerwehrhaus EG Alt-Landkreis PAN ab 08.02.10, jew. Mo u. Mi, AELF PAN jeweils 19.15 Uhr,
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Seminar: Was man als Waldbesitzer/in wissen sollte“
mit einer ½-tägigen Übung, Exkursion und 6 Abendveranstaltungen
- Waldgesetz und andere wichtige Rechtsvorschriften
- Steuern, Versicherungen, Zertifizierung, Förderung,
- Waldschutz, Waldschäden, Klimaveränderung,
- Forstgeschichte, Standortskunde, Baumarten, …
- Verschiedene Waldbaukonzepte, Pflege, Astung, …
- Holzenergie, Holzverwertung, Forsttechnik, Forstliche Dienstleistungen, Walderschließung
Der Kostenbeitrag für die Seminarunterlagen etc. beträgt € 40,- /Person. |
Referenten: Mitarbeiter des AELF, BBV, WBV
Anmeldeschluss: 31.12.2009 bei Herrn Reiter, AELF PAN 08561 3004-172 oder bei den jeweiligen Forstrevieren.
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5. Seminare für Bäuerinnen, Dienstleister:
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Anmeldung, Infos
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24.11.09, 09.00-13.00 Uhr,
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Brunch für Bäuerinnen „Mit Freude leben –mit Würde sterben, und das richtige Umgehen mit Trauernden“ im Gasthaus Forstner, Rimbach
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VlF EG: Kosten: ca. € 12,-
Anmeldung bis 18.11.09 08561 3004-0
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02.02.10, 13.00 - 16.00 Uhr, GH Wirtsbauer
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Kaffeekranzl für Bäuerinnen mit aktuellen Fachfragen zur Milchviehhaltung in Verbindung mit einem gemütlichen Ratsch bei Kaffee und Kuchen
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AELF Pfarrkirchen
Referent: N.N.
08561 3004-125
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09. -10. 11.09 in Ansbach
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Fachtagung „Gäste auf dem Lande – Urlaub auf dem Bauernhof – Landtourismus gestaltet Regionen“ Die ÄELF in Niederbayern organisieren einen Bus zur gemeinsamen Anreise nach Ansbach.
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Infos bei Lidwina Kainz 08561 3004-133 oder www.aelf-pk.bayern. de
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Mi. 04.11.09
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Hygiene in der Dienstleistung mit Belehrung im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes für die Dienstleister Direktvermarktung, HWF sowie alle Interessierten
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Referenten vom Landratsamt Rottal-Inn. LARin A.E. Hager
08561 3004-132.
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Mi. 25.11.09
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Auf der Suche nach Weihnachten ... Ganztägige Veranstaltung für alle Dienstleister und Interessierte
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Referentin:
H. Dornberger.
LARin A.E. Hager
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Di 02.02.2010
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2. Direktvermarktertag in der Schlossökonomie Gern
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LARin A.E. Hager
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18.-22.06. 10
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5-tägige Studien-u. Erlebnisreise des VLF Eggenfelden in den Schwarzwald und ins Elsass
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Anmeldung bis Fr. 29.1.10, 08561 3004-0
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Mi, 07.04.10
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Lehrfahrt der Frauengruppe des VlF Pfarrkirchen in die südliche Oberpfalz. Bitte melden Sie sich bald an! Kostenbeitrag: € 22,-€
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VlF Pfarrkirchen 08561 3004-0
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7. Gesellschaftliche Veranstaltungen:
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Anmeldung, Infos
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Fr, 15.01.10,
20:00 Uhr
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Ehemaligenball in der Rottgauhalle/Gern Es spielt die Kapelle „7-up“. Auftritt des Eggenfeldener Prinzenpaares mit Garde
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VLF Eggenfelden
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Fr, 22.01.10, 20:00 Uhr
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Schüler- und Ehemaligenball mit Eröffnung durch die Studierenden und Auftritt der Showtanzgruppe “Wild Nation”
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VLF Pfarrkirchen
Stadthalle Pfarrkirchen
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Fr, 12. 03.10 -
So, 14.03.10
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Erholungswochenende für Frauen in Bad Schallerbach (A)
Anmeldung unter 08561 3004-152
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VLF Eggenfelden
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8. Weitere Qualifizierung (AELF, VLM und VLF Niederbayern):
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a. „MEISTER FIT“ für Meisteranwärterinnen und Meisterinnen: zweitägiger Kurs in Pfarrkirchen: Der VLM Niederbayern startete in diesem Sommer in Kooperation mit dem VLF das Pilotprojekt „MEISTER FIT“ ein zusätzliches Angebot ergänzend zur regulären Meistervorbereitung. Ziel ist vor allem die praktischen hauswirtschaftlichen Fertigkeiten in den verschiedenen Bereichen zu verbessern und zu optimieren. An dem Kurs am 22. und 23. Oktober 09 jeweils von 09:00 – 16:30 Uhr können auch alle Interessierten mit abgeschlossener Meisterprüfung teilnehmen.
Lerninhalte: Zubereitung vollwertiger Gerichte, festliches Gebäck sowie Snacks und schnelle Gerichte, Grundsätze zur Garnierung, Torten fertigstellen, Menüs für verschiedene Anlässe planen, Techniken der Wäschepflege, Bügelregeln und Textilarbeiten. Veranstaltungsort: AELF, Lärchenweg 12, 84347 Pfarrkirchen; Teilnehmergebühr € 125,- einschließlich Material. Da die tatsächlich anfallenden Kosten höher sind, wird der Restbetrag vom VLF Bayern gesponsert. Anmeldung AELF PAN 08561 3004-0 oder unter poststelle@aelf-pk.bayern.de Ansprechpartner: J. Urlhardt, 08561 3004-130
b. Ausbildung zur Referentin für Hauswirtschaft und Ernährung: Der Staat hat sich zum Teil aus der Hauswirtschafts- und Ernährungsberatung zurückgezogen. Um der Bevölkerung Wissen und Können in hauswirtschaftlichen Belangen, einschließlich Ernährung zu vermitteln, werden von den ÄELF Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu ReferentInnen in der Erwachsenenbildung als Multiplikatoren geschult. An den ausgewählten ÄELF in Bamberg, Amberg, Mindelheim und Töging finden im Herbst bzw. Winter 2009 / 2010 diese Fortbildungen statt. In der Qualifizierung erhalten die Teilnehmer Grundlagen zum Projektmanagement, Lehr- und Methodenübersicht zur eigenen Planung von Fortbildungen, Rhetorik, Konfliktmanagement, Hygiene-Vorschriften, Theorie und praktische Übungen für Vorträge und Vorführungen sowie einen Einblick in den Bereich Marketing (Kostenkalkulation, Werbung, Faltblatterstellung). Die Teilnehmerinnen bilden sich rhetorisch und methodisch weiter. Sie erhalten einen Einblick in die Gesprächsführung bei Konfliktsituationen und ein sicheres Auftreten bei Vorträgen und Vorführungen. Sie vermitteln den unterschiedlichen Zielgruppen hauswirtschaftliches Wissen und Können in Theorie und Praxis. Arbeitsweisen und Arbeitstechniken stehen dabei im Vordergrund. Ziel der Qualifizierung ist, dass diese Referentinnen ein Einkommen durch ihre Referententätigkeit erwirtschaften können. Voraussetzung zur Teilnahme an der Qualifizierung ist eine vorhandene Fortbildung im hauswirtschaftlichen Bereich wie z.B. Meisterin, Technikerin, oder hauswirtschaftliche Betriebsleiterin. Die Qualifizierung umfasst 45 Unterrichtsstunden und findet an 5 Tagen statt. In Töging beginnt der Lehrgang am 12.11.2009. Anmeldungen beim AELF Töging, bei Fr. Eicher unter 08631 6107-0. Weitere Auskünfte zu dieser Qualifizierung bei Fr. Juliane Urlhardt unter 08561 3004-130
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Infos vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Pfarrkirchen (AELF):
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I. Fachveranstaltungen suchen – Terminüberschneidungen vermeiden:
Unter der Adresse www.aelf-pk.bayern.de „Termine“ können Sie Termine ldw. Fachveranstaltungen abrufen. Nutzen Sie vor der Planung eigener Veranstaltungen den Terminkalender, um Überschneidungen zu vermeiden!
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II. Aus- und Fortbildung
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1. Ausbildung in der Landwirtschaft: F. Ebertseder 08561 3004-127
2009 haben 22 Auszubildende, davon 2 aus dem BILA-Kurs die Abschlussprüfung abgelegt. Mit der Berufsausbildung beginnen heuer 25 Jugendliche. Im 1. Betrieblichen Ausbildungsjahr befinden sich 25, im 2. Jahr 19 Auszubildende.
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2. Ausbildungsbetriebe gesucht! F. Ebertseder
Wegen der steigenden Ausbildungszahlen werden Fremdlehrbetriebe stärker nachgefragt. Falls Sie über eine entsprechende Qualifikation (Ausbildereignung) verfügen, melden Sie sich bei Interesse am AELF an!
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3. Landwirtschaftsschule, Abt. Landwirtschaft: J. Eichenseer
Die Landwirtschaftsschule beginnt am 22.10.09 mit 21 Studierenden im 3. u. mit 18 Studierenden im 1. Semester. Das Praxisjahr 09/10 kann erst ab 14 Anmeldungen begonnen werden, da mindestens 16 Studierende zur Semestereröffnung in 10/11 erforderlich sind. Interessenten melden sich bitte umgehend an!
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4. Landwirtschaftsschule, Abt. Hauswirtschaft, einsemestriger Studiengang 2009/2010: J. Urlhardt
Am 22. April 09 startete ein neuer 1-semestriger Studiengang in der Hauswirtschaft. 21 Studierende besuchen 2mal pro Woche den Unterricht und werden im März 2011 ihre Ausbildung beenden.
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5. Fortbildung für Meisterinnen: Frau Herzog, Agrarbildungszentrum LL 08191 3358-600 Für Meisterinnen der Hauswirtschaft bietet die Abteilung Haushaltstechnik und Textil am Agrarbildungszentrum Landsberg am Lech vom 26. - 27.11.09 oder vom 11. – 12.01.10 eine Fortbildung in den Bereichen Haushaltstechnik und Textilien an. Anmeldung direkt am Agrarbildungszentrum!
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6. Bildungsprogramm Landwirt (BiLa): Brunner 08561 3004-121
Am 12. 10.09 beginnt der BiLa-Aufbaukurs. Die Teilnahme an mindestens 3 Seminaren berechtigt zur Teilnahme an der EIF-Förderung (bis € 100.000,- Investitionsvolumen). Nach bestandener Abschlussprüfung „Landwirt“ (nächster Termin Sommer 2010) kann die Fachschule begonnen und im Frühjahr 2014 mit der Meisterprüfung abgeschlossen werden.
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III. Personalveränderungen am AELF Pfarrkirchen: LLD Eichenseer
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LD Karl-Heinz Simmet wurde pensioniert. Seit dem 01.09.09 ist Herr Florian Scharf für die produktionstechnische Beratung im Milchviehteam vom AELF Töging zu 50 % an unser Amt abgeordnet.
Seit dem 01.10.09 beraten Herr Christian Ofenbeck im Sachgebiet Milchviehhaltung und Frau Ruth Bailey im Sachgebiet Pflanzenbau im Rahmen der Wasserrahmenrichtlinie (Erosionsschutz, Grundwasserschutz). Ab 5.10.09 ist Frau Watzl wieder im Dienst und für die Gemeinden, Egglham, Bayerbach, Bad Birnbach u. Pfarrkirchen zuständig.
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IV. Fachinformationen der Abteilungen Landwirtschaft:
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A. Abteilung Förderung (L1): Leitung: LD Anton Hirl
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1. Mehrfachantrag 2009: Anton Hirl 08561 3004-100 Zur MF-Antragstellung 2009 wurden alle Antragsteller mit einem persönlichen Anschreiben des AELF PAN gebeten, den Abgabetermin einzuhalten. Die meisten Landwirte haben den vorgegebenen Termin auch eingehalten oder einen Ersatz-termin vereinbart. Das AELF Pfarrkirchen bedankt sich auf diesem Weg für die reibungslose Abwicklung der Mehrfach-antragstellung 2009 bei allen Landwirten sehr herzlich. Teilen Sie uns auch in Zukunft rechtzeitig Flächenänderungen mit, damit wir im Jahr 2010 gemeinsam wieder einen guten Ablauf umsetzen können.
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Jährlich werden knapp 600 Betriebe einer CC- Kontrolle unterzogen. Die Ø-Beanstandungsquote liegt bei ca. 15 %. Überdurchschnittlich viele Beanstandungen werden nach wie vor bei der Tierkennzeichnung (Meldungen zur HI-Tierdatenbank, Markierung), der Nitratrichtlinie (Nährstoffvergleich, Bodenuntersuchung) und beim Tierschutz festgestellt. Die Beanstandungsquote ist im Landkreis PAN im Vergleich zu anderen Landkreisen höher.
Der Grundsatz „vorbeugen ist besser als heilen“ hat oberste Priorität
Nutzen Sie die verschiedenen Beratungsangebote der Erzeugerringe und des AELF verstärkt!!!
Unter www.stmelf.bayern.de/agrarpolitik/11030/ werden Checklisten zur Selbstkontrolle angeboten.
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3. Milchkuhprämie:
Im Dienstgebiet des AELF haben 1317 Milchkuhhalter einen Antrag auf Milchkuhprämie gestellt. Sie haben von der Staatsoberkasse am 11. August insgesamt 917.431 € erhalten.
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4. Bayerisches Liquiditätshilfeprogramm:
Zur Stärkung der Liquiditätslage ldw. Betriebe wurde aus Mitteln der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Bayern ein Zinsverbilligungsprogramm aufgelegt mit dem Ziel, die Liquiditätsengpässe infolge der starken Preisrückgänge auf den Agrarmärkten sowie der Kostensteigerungen in den Jahren 2008 und 2009 zu überbrücken. Im Dienstgebiet des AELF Pfarrkirchen haben ca. 90 Betriebe den Antrag gestellt. Es wurde ein Kreditvolumen in Höhe von rund 3,4 Millionen € ausbezahlt. Die zinsverbilligten Darlehen können für Betriebsausgaben (ohne Mehrwertsteuer), (nicht also für z. B. Privat-aufwand, Photovoltaik-Anlagen), die ab dem Eingang des Förderantrags beim AELF bis einschließlich 30. Juni 2010 beglichen werden. Der Zuwendungsempfänger hat dem AELF bis spätestens 30.09.2010 einen Nachweis über den tatsächlich in Anspruch genommenen Darlehensbetrag sowie einen einfachen Verwendungsnachweis vorzulegen.
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5. Ökoflächenkataster: Vermeidung von Doppelförderung bei Flächenbewirtschaftung mit Auflagen
Grundsätzlich gilt, dass staatliche Förderungen für eine Fläche nur einmal gewährt werden können. Es stellt sich die Frage, für welche Flächen die Doppelförderung bzw. die Einschränkung bei Agrarumweltmaßnahmen (AUM) entstehen kann. Möglich wäre dies bei Ausgleichs- und Ersatzflächen (im Rahmen des öffentlichen Landverbrauches), Ankaufsflächen von staatlichen Stellen, Wasserschutzgebieten sowie Naturschutzgebieten. Bewirtschaftungsbeschränkungen, die sich mit AUM-Auflagen (z.B. Grünlandumbruchverbot) überschneiden, können die AUM-Förderung verhindern. Betroffen sind die Fördermaßnahmen Betriebsprämie, Ausgleichszulage, Kulap sowie Vertragsnaturschutz/Erschwernisausgleich. Nach Mitteilungen vom Landwirtschaftsministerium können im Landkreis PAN davon einige hundert Betriebe betroffen sein. Die Höhe der finanziellen Auswirkung kann bisher noch nicht abgeschätzt werden..
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6. Agrarumweltmaßnahmen (Kulap, VNP/EA) – Antragstellung für Verpflichtungsbeginn 2010
Ergänzend zu den bisherigen Kulap-Maßnahmen werden die Maßnahmen „Umweltschonende Ausbringung flüssiger Wirt-schaftsdünger“ und „Wasserschonende Ackernutzung entlang von Gewässern und sonstigen sensiblen Bereichen“ aufge-nommen. Das VNP/EA wird um die Maßnahmen „Stoppelbrache“ und „Mahd bis 15. Juni, Bewirtschaftungsruhe bis 15. September“ ergänzt. Da die neuen Maßnahmen sowie geringfügige Änderungen bestehender Maßnahmen erst von der Europäischen Kommission genehmigt werden müssen, wird auf die Vorläufigkeit dieser Informationen hingewiesen.
Die Antragstellung wird voraussichtlich in den Monaten November und Dezember 2009 möglich sein.
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B. Abteilung Beratung und Bildung (L2): Stv. Leitung Brunner 08561 3004-121
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1. Sachgebiet Pflanzenproduktion (SG 2.1): Leitung: Chr. Brunner
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a. Grünlandsanierung: Merkblatt unter www.aelf-pk.bayern.de/pflanzenbau/ abrufbar! J. Wasner
Durch Witterungsextreme der letzten Jahre (strenge Winter / trockene Sommer) und häufige Schnittnutzung (4-6 x) sind große Teile des Dauergrünlandes unseres Landkreises entartet. Zahlreiche engagierte Milchviehhalter haben dies erkannt und sanieren nun nach und nach ihre Wiesen. Eine entscheidende Maßnahme ist die Neuansaat. Nach dem Einsatz von Total-herbiziden gegen die gemeine Rispe wählen Sie die dafür am besten die Bayerische Qualitätssaatgutmischung W1c mit 36 kg/ha bzw. WN“D“ mit 24 kg/ha Aussaatstärke. In Trockenlagen und/oder bei Auswinterungsgefahr ist ein Zusatz von 2 kg/ha eines späten Knaulgrases (z.B. Baraula, Husar, Lidaglio) sinnvoll. Bei Verwendung einer dieser Mischungen haben sie die Gewähr für einen hohen Anteil an ausdauernden (winterharten) Weidelgrassorten und für eine ideale Zusammensetzung der Mischung im Hinblick auf häufige Schnittnutzung. Bei Fragen dazu wenden sie sich an ihre Pflanzenbauberater!
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b. Welche Früchte bringen heute und morgen noch Geld? Chr. Brunner
Diese Frage wird oft gestellt, die Antwort darauf ist meist unbefriedigend: In der derzeitigen Situation mit niedrigen Roh-stoff preisen gibt es zwischen den einzelnen Ackerfrüchten keine wesentlichen Preisunterschiede. Da zudem auch die Fruchtfolge immer stärker beachtet werden muss wird die Auswahl immer stärker eingeschränkt. Jeder Produzent muss deshalb mit immer stärker schwankenden Preisen rechnen, die sich laut Aussage großer Getreidehändler zwischen € 10,- und € 30,-/dt bewegen können. Auf Spitzenpreise zu spekulieren bringt oft nichts außer der Erkenntnis, dass man doch eher verkaufen hätte sollen und jetzt, wenn überhaupt möglich, überlagern muss. Auf der LfL-Seite www.lfl.bayern.de/ilb/pflanze/ können Sie verschiedene Verfahren schnell und einfach durchrechnen. Der Erzeugerpreis bleibt dabei immer Spekulation. In diesem Bereich können die Teilnehmer beim Marktseminar vom 05.11. bis zum 10.12.2009 in Rothenwörth wertvolle Erkenntnisse gewinnen! Viehhaltungsbetrieben, die nur einen kleinen Teil an Getreide verkaufen, sollten keine großen Klimmzüge mit komplizierten E- oder A-Qualitätsweizensorten machen, sondern nur das selbst benötigte Futtergetreide erzeugen und den Rest als Futterweizen verkaufen. Dies ist im Regelfall die bessere Alternative. Die großen Kostenblöcke sind ohnehin nicht im variablen Bereich zu finden sondern bei den Festkosten, wie Maschinen und Pacht. Hier ist ein Umdenken dringend erforderlich. Mittel- und langfristig macht es keinen Sinn, dass die Tierhaltung eine unwirtschaftliche Pflanzenproduktion quer subventioniert! Verzicht auf Ersatzinvestitionen und statt dessen eine gemeinsame Maschinennutzung, Maschinenring- oder Lohnunternehmereinsatz sind, auch wenn es sehr schwer fällt, eindeutig die bessere Antwort auf die oben gestellte Frage!
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c. Dauerbrenner Kalkung: Immer noch erhebliche Anstrengungen erforderlich! Chr. Brunner
Wären Fördermaßnahmen an die optimale Kalkversorgung gebunden, würde nur ein kleiner Teil der ldw. Flächen im Lkrs PAN gefördert werden können. Bei der Auswertung der Bodenuntersuchung von Acker- und Grün-land fällt auf, dass sich der Anteil der optimalen Versorgungsstufe „C“ seit 1996 von 23 auf 33 % (Al) sowie von 31 auf 40 % (DG) nur unwesentlich verbessert hat. Aus Sicht einer optimalen Voraussetzung für die Pflanzenproduktion eine unzureichende Situation! Jeder Landwirt solle deshalb versuchen möglichst alle Flächen in die Stufe „C“ zu bringen. Hilfestellung dazu gibt die Düngeempfehlung der Bodenuntersuchung sowie der Kalkplaner des AELF
(www.aelf-pk.bayern.de/pflanzenbau/18013/index.php). Diese sollte bis zur nächsten Bodenuntersuchung (in 5 Jahren) umgesetzt werden. Bei extrem schlechter Versorgung wird sich das aber über einen längeren Zeitraum erstrecken. Im Vergleich zu den anderen Düngemitteln sind die Kalkdünger immer noch preiswert. Für deren optimale Wirkung, v.a. von Stickstoff und Phosphor, und für einen ökonomischen Düngereinsatz ist die Kalkdüngung die grundlegende Voraussetzung. Größere Kalkmengen sollten aber nur auf abgeerntete Flächen mit anschließender tiefer, mischender Bodenbearbeitung ausgebracht werden. Ansonsten kann es Probleme mit der Spurennährstoffversorgung geben
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- Achtung Maisanbauer – Maiswurzelbohrer! Stefan Weiß 08561 3004-124
In den Herbstveranstaltungen, Felderbegehungen sowie in zahlreichen Veröffentlichungen haben wir Sie detailliert über die Beschränkungen beim Maisanbau aufgeklärt. Am 2. Oktober hat sich jedoch kurzfristig und für uns nicht vorhersehbar eine gravierende Änderung bei Punkt 3 ergeben, die wie folgt gelten wird:
1. Der Daueranbau von Mais ist verboten
2. 50 % Maisanteil auf einem Feldstück: keine weiteren Auflagen
3. höchstens 66 % Maisanteil auf einem Feldstück (d.h. maximal 2 mal Mais innerhalb von 3 Jahren,
beginnend ab 2009) ohne chemische Bekämpfung. Diese Regelung gilt nur für nächstes Jahr aufgrund der geringen Käferfunde in 2009 und der inzwischen vorliegenden Auswertungen. Falls in 2010 der Käfer wieder verstärkt auftritt, muss dann im 2. Maisanbaujahr eine, wie auch immer geartete Bekämpfung erfolgen. Darüber wird dann im Herbst 2010 für den Maisanbau in 2011 entschieden.
Zur sicheren Bekämpfung des gefährlichen Schädlings wird aus fachlicher Sicht weiterhin zu einer Fruchtfolge mit maximal 50 % Maisanteil (jeweils pro Feldstück) geraten. Verfolgen Sie die weitere Entwicklung bitte in der Fachpresse und auf den Internetseiten unseres Amtes und der LfL www.lfl.bayern.de
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Unkrautbekämpfung im Herbst bei Wintergetreide
Bei Wintergerste ist die Unkrautbekämpfung im Herbst Standard. Aber auch in frühgesäten Weizenbeständen können Sie günstige Anwendungsbedingungen nutzen, um frühzeitig und wirkungssicher Unkräuter und Ungräser auszuschalten. Die Wirkungsspektren der zur Verfügung stehenden Präparate können Sie im Rundschreiben 6/2009 des Erzeugerringes nachlesen. Nicht erkennbar in dieser Zusammenstellung sind aber die doch zum Teil recht strengen Auflagen einzelner Mittel zum Schutz von Grund- und Oberflächengewässern.
So können Sie die meisten bodenwirksamen Mittel (Arelon, Bacara, Fenikan, Falkon, Stomp und viele andere) nicht einsetzen, wenn das zu behandelnde Feld mehr als 2 % geneigt ist, sich am unteren Feldrand ein Gewässer befindet und kein Schutzstreifen angelegt wurde. Diese sog. „Hangneigungsauflage an Gewässern“ ist in der Praxis immer noch zu wenig bekannt, kann aber bei Nichtbeachtung zu empfindlichen Bußgeldern und Ausgleichszahlungskürzungen führen. Alle Auflagen der einzelnen Pflanzenschutzmittel können sie im Internet nachlesen unter: www.lfl.bayern.de Pflanzenschutz Umweltauflagen für Pflanzenschutzmittel. Für die Unkrautbekämpfung im Herbst bei Wintergerste bietet sich auf geneigten Flächen an Gewässern der Einsatz des Mittels Boxer an. Boxer hat keine Hangneigungsauflage und kann mit einer 90 %igen Abdriftminderung bei der Düsentechnik bis zum Feldrand eingesetzt werden. Das Präparat wird im frühen Nachauflauf mit 3-4 l/ha gespritzt. Es hat eine sichere Wirkung gegen die wichtigsten Unkräuter und Ungräser. Bei hohem Druck von Kamille kann eine Nachbehandlung im Frühjahr notwendig werden, die man ggfs. mit einem Wachstumsregler oder Fungizid kombinieren kann. Eine weitere Möglichkeit, die Unkrautbekämpfung bei Wintergerste in Hanglagen an Gewässern auflagenkonform durchzuführen, ist eine Behandlung im Frühjahr mit z.B. Axial + Primus.
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Sachgebiet Milchviehhaltung (SG 2.2): Margarete Lock 08561 3004-125
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a. Arbeitsfalle Milchviehbetrieb? A. Zürcher-Seitz 08561 3004-126
Die Arbeit gut organisieren und die Zeit konsequent nutzen – das sind die Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Produktion im zukunftsorientierten Milchviehbetrieb. Bleibt dabei die Lebensqualität auf der Strecke? Gestaltet sich der Betrieb mehr und mehr zur Arbeitsfalle? Das muss nicht sein! Eine gute Arbeits- und Zeitplanung ist dazu allerdings unabdingbar. Zeitdiebe können Sie so aufspüren und abstellen. Voraussetzung ist jedoch eine genaue Kenntnis darüber, wo wie viel Arbeitszeit gebunden ist. Dazu ist eine Erfassung der Arbeitszeiten notwendig: Da die überwiegende Arbeitszeit im Stall verbracht wird, wird sie hier in einem ersten Schritt erfasst und entsprechend betriebsspezifisch ausgewertet. Wer an einer solchen Auswertung Interesse hat, meldet sich am AELF PAN : 08561 3004-0
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b. Futterkosten A. Zürcher-Seitz 08561 3004-126
Einer der größten Kostenblöcke in der Milchviehhaltung ist das Futter. Vor allem bei den derzeitigen wirtschaftlichen Voraussetzungen kommt es hier auf jeden Cent an. Eine genaue Untersuchung des eingesetzten Kraftfutters und der daraus erzeugten Milch gibt Aufschluss über die tatsächliche Grundfutterleistung und die Kraftfutterverwertung. In Verbindung mit der Buchführung sind dann entsprechende Einsparpotentiale, aber auch Verlustquellen anderer Art zu ermitteln. Bei Interesse an einer derartigen Auswertung wenden Sie sich ans AELF PAN : 08561/3004-0
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c. Grundfutteruntersuchung – Ergebnisse 2009: Florian Scharf 08561/3004-120, 08631 6107-127
Bisher liegen vom 1. Schnitt 39 Untersuchungsergebnisse und 28 Grünproben vor. Der TM – Gehalt ist im Ø in Ordnung. Die Schwankungen sind aber mit 18 – 48 % extrem Der Rohaschegehalt ist mit 102 g (Siloproben) noch im Optimum, bei den Grünproben dagegen mit 117 g zu hoch (Geräteeinstellung, Arbeitstiefe). Die Rf-Gehalte liegen mit 226 g bzw. 218 g an der unteren Grenze der Zielwerte Dies könnte aber u.U. zu Problemen mit der Wiederkauaktivität führen (Pansenacidose). Die RP-Gehalte mit 163 g (Siloproben) bzw. 176 g (Grünproben) liegen in etwa auf dem Niveau von 2008. Werden diese mit guter Maissilage im Verhältnis 1:1 gefüttert, liegt i.d.R. ein Stickstoffmangel im Pansen vor (ersichtlich in einem niedrigen Milchharnstoffgehalt). Ausgleich durch zusätzliche Gaben von Eiweißfuttermitteln!. Der Energiegehalt liegt mit ca. 6 MJ NEL (Siloproben) deutlich unter dem Vorjahreswert und auch deutlich unter dem Zielwert für gute Grassilage (Ziel: > 6,4 MJ NEL / kg TS). Der Grund hierfür liegt aber v.a. in der Umstellung in der Energieberechnung. Vom 2. Schnitt wurden bisher 27 Siloproben und 25 Grünproben untersucht. Die Werte bewegen sich auf dem Niveau von 2008. Leider ging der RP-Gehalt etwas zurück, was bei den derzeitigen Eiweißpreisen sehr schmerzlich ist. Die Zuckergehalte der Grünproben sind deshalb deutlich höher, weil diese Proben vor dem Silieren gezogen werden, bei dem der Zucker durch die Milchsäurebakterien verbraucht wird. Der ausgewiesene Zuckergehalt kann daher nicht zur Rationsberechnung verwendet werden. Die starken Schwankungen in den Ergebnissen machen deutlich, dass jeder seine Silage untersuchen lassen muss. Dies bringt wesentlich mehr als es kostet! Bei weiteren Fragen steht das Milchviehteam in Pfarrkirchen oder die LKV Fütterungsberater Hermann Heindl und Florian Reiter zur Verfügung!
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C. Abteilung Strukturentwicklung, Ernährung u. Haushaltsleistungen (L3) HD J. Urlhardt
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Kleine Flächen tauschen:
Die Höhe der Mechanisierungskosten und des Arbeitszeitbedarfs (Akh) wird maßgeblich von der Schlaggröße sowie den Entfernungen zum Hof bestimmt. Deshalb wird seit langem mit Flurordnungsmaßnahmen die Agrarstruktur verbessert. Auch der Strukturwandel hat einen positiven Einfluss auf die Schlaggrößen und die innere Verkehrslage. Immer mehr Landwirte versuchen mittels Nutzungstausch die Wirtschaftlichkeit der Flächennutzung zu verbessern. Dadurch ist die Ø Schlaggröße in Bayern im Ø aller Betriebe von 1995 - 2008 von 1,43 ha auf 1,78 ha (PAN 1,86 ha) AF gestiegen. Bei Betrieben bis 50 ha hat die Ø Schlaggröße zugenommen. Ursache hierfür sind nicht nur strukturverbessernde Maßnahmen, sondern auch, dass Betriebe mit ungünstigen Bewirtschaftungs- verhältnissen eher aufhören. Bei den wachsenden Größenklassen hat sich die mittlere Schlaggröße überraschenderweise zum Teil deutlich verringert. Grund ist, dass die neuen Pachtflächen fast ausschließlich aus Betrieben bis 25 ha kommen , die deutlich kleinere Flächen (1,62 ha) bewirtschaften. Viele Betriebe aus den unteren Gruppen sind in die größeren Klassen hineingewachsen. Vor allem kleinere Betriebe haben eine sehr ungünstige Schlaggrößen und zum Teil erhebliche Wegstrecken zu den Flächen. Auf über-Ø großen Schlägen werden Weizen, Gerste, Körnermais (2,2 ha) und Raps (3,09 ha) angebaut. Der Anbau von Hafer (1,17 ha) und Ackerfutter (1,0 ha), außer Silomais (2,17 ha), erfolgt auf kleineren Schlägen. Die wirtschaftlichen Vorteile größerer Schläge sind enorm. Die variablen Maschinenkosten (vMk) und der Akh-Bedarf sinken erheblich. Dies gilt v.a. für Schlaggrößen ab 10 ha. An den Vorgewenden entstehen wegen Überlappungen und Doppelbearbeitungen nicht nur höhere Kosten, sondern auch niedrigere Erträge. Betriebsvergrößerungen bringen oft auch weitere Wege zu den Pachtflächen. Beträgt z.B. die Entfernung zu einem Weizenschlag nicht 2, sondern 5 km, steigen die vMk um etwa € 10,-/ha, und es ist eine zusätzliche Akh notwendig. Die durchschnittliche Schlaggröße bei den wesentlichen Mähdruschfrüchten beträgt rd. 2 ha, die Ø Größe der Wiesen 1 ha. So könnten bei Ackerkulturen mehr als € 50,-/ha, bei der Grassilagegewinnung sogar > € 140,-/ha mehr bei größeren Schlägen erwirtschaftet werden. Da in Bayern mehr als 1/3 der ldw. genutzten Fläche Grünland sind, kommt der Verbesserung der Schlaggrößen dort eine besondere Bedeutung zu. Ergänzend zur Verbesserung der Flächenstruktur ist auch ein entsprechendes Wegenetz erforderlich, um moderne Erntetechnik und schlagkräftige Logistik kosten-günstig zu nutzen. Es ist eine erhöhte Bereitschaft der Bewirtschafter notwendig, die Nutzung freiwillig zu tauschen, um Kosten zu senken. Dazu ist die Erlaubnis des Verpächters zur Unterverpachtung notwendig. Auch wenn Schlaggrößen wie in Ostdeutschland nicht angestrebt werden müssen, ist eine deutliche Verbesserung der Flächenstruktur notwendig, um den technischen Fort-schritt kostengünstig zu nutzen.
Förderung: Der freiwillige Nutzungstausch wird bei Anpassung bestehender Pachtverträge und erkennbaren Vorteilen durch Verbesserung und Sicherung der Bewirtschaftungsstruktur mit Übernahme der Helfervergütung und Kosten der Vorarbeiten bis zu 100 % und einer einmaligen Verpächterprämie bis € 200,- / ha gefördert. Ansprechpartner und Beratung Herr Neuhuber, AELF PAN bzw. beim ALE Landau/Isar 09951 940-0 www.ale-niederbayern.bayern.de/
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2. Sachgebiet Ernährung Haushaltsleistungen u. Bildung: L3.2: Leitung: J. Urlhardt
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a. Schulmilch: Ansprechpartner zum Bereich Schulmilch ist Lidwina Kainz, 08561 3004-133
Milch und Milchprodukte haben für unsere Kinder und Jugendlichen, die sich im Wachstum befinden, eine herausragende Bedeutung. Nicht immer wird der Bedarf an Calcium in diesen Altersgruppen gedeckt. Deshalb unterstützt das AELF PAN die Schulen im Landkreis zum Angebot von Schulmilch. Die Aktionen an den Schulen werden mit Schulleitung, Lehrkräften, Hausmeister und Elternbeirat abgesprochen und festgelegt. Bitte sprechen Sie Ihre Schulen vor Ort an.
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b. Hackfleischstrudel - wenig arbeitsintensiv – auch für Gäste geeignet: Guten Appetit!!! I. Lugeder.
Hackfleischteig zubereiten aus: 1 alten Semmel, kaltes Wasser zum Einweichen, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, in 1 TL Raps-öl andünsten, 1 EL Petersilie zugeben. 1 Ei, 375 g gemischtes Hackfleisch, 100 g Reibkäse, Masse mit 1 TL Salz, Pfeffer, Basilikum, Thymian, Paprika, Oregano würzen. Den Teig gut verkneten. ½ rote oder gelbe Paprikaschote klein gewürfelt, unterziehen. Strudel füllen: 275 g gekauften Blätterteig ausrollen, mit Hackfleischmasse bestreichen, Teig aufrollen. Mit Teigresten verzieren und mit 1 Eigelb und 1 EL Milch verrührt, bestreichen. Backen bei 200 °C ca. 40 Min mit Ober- und Unterhitze. Vor dem Aufschneiden 10 Minuten ruhen lassen. Dazu schmeckt bunter Salat oder Rohkost der Jahreszeit.
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V. Fachinformationen des Bereiches Forsten: Leitung FD Lermer: 08561 3004-161
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Gutachten zur Situation der Waldverjüngung:
Derzeit erstellen wir die forstlichen Gutachten zur Situation der Waldverjüngung 2009, die für die Abschussplanung des Rehwildes eine wichtige Grundlage bilden. Im Frühjahr 2009 fand in den Wäldern ganz Bayerns die Verbissinventur statt. Anschließend wurden die Daten an der Landesanstalt für Wald- und Forstwirtschaft ausgewertet. Staatsminister Brunner wird die Ergebnisse ab 28. Oktober 2009 bekannt geben.
Die Verbiss-Belastung ist als
günstig einzustufen, wenn sämtliche Baumarten im Wesentlichen ohne künstliche Schutzmaßnahmen aufwachsen können. An den Mischbaumarten darf dann nur geringer Verbiss festgestellt werden.
tragbar einzustufen, wenn Verbiss an allen heimischen Baumarten vorkommt, die Wuchsverzögerung der Mischbaumarten aber tolerierbar ist. Auch stärker gefährdete Baumarten wie Tanne und Laubhölzer entwachsen in geringer Zahl und Verteilung dem gefährdeten Höhenbereich.
zu hoch zu werten, wenn weniger gefährdete Baumarten wie Fichte in geringem Ausmaß verbissen werden. Starker Verbiss an stärker gefährdeten Baumarten wie Tanne und Laubhölzern führt dazu, dass diese Baumarten ins Hintertreffen geraten und überwachsen werden oder ausfallen. Es findet eine Entmischung der Verjüngungen statt.
deutlich zu hoch zu werten, wenn in großer Zahl vertretene Baumarten in der Naturverjüngung stark verbissen werden. Ihr Wuchs wird deutlich verzögert. Unter Umständen kommt es zu Ausfall und starker Entmischung durch den Verbiss. Häufig ist Totverbiss der Mischbaumarten bereits im Keimlingsstadium festzustellen.
Aus dieser Bewertung ergibt sich für jede Hegegemeinschaft eine Empfehlung für die Abschusshöhe, die von Jagdvorständen u. Jagdpächtern für die einzelnen Jagdreviere so umzusetzen ist, dass sich für ganze Hegegemeinschaften die Verbissbelastung nicht verschlechtert bzw. so ändert, dass sie mindestens tragbar oder günstig wird. Falls sich Jagdvorsteher und Jagdpächter nicht einigen, können die Hegegemeinschaftsleiter versuchen, die Abschusshöhen zu steuern. Falls auch dies nicht funktioniert, muss die untere Jagdbehörde Abschusshöhen per Dekret festsetzen. Wichtiger Hintergrund ist, dass die Bejagung die natürliche Verjüngung der standortgemäßen Baumarten ohne Schutzmaßnahmen ermöglichen muss. Die gesetzlichen Vorgaben des Wald- und Jagdgesetzes richten sich sowohl an Waldbesitzer u. Jagdvorstände als auch an Revierinhaber. Die Vegetationsgutachten werden hauptsächlich als Argumentationshilfe für Waldbesitzer u. Jagdvorstände erstellt. Mit einer an die standörtlichen Gegebenheiten angepassten Baumartenwahl können Waldbesitzer den jeweiligen Standort am besten ausnutzen u. sind gegen Schadereignisse, wie sie im Zuge des Klimawandels auftreten, gut gewappnet. Die Jagd ist wesentlicher Schlüssel für einen erfolgreichen Waldbau.
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2. Regionaler Waldbesitzertag Niederbayern in Eggenfelden / Gern am 31.Oktober 2009 von 9:00 bis 17:00 Uhr
Der regionale Waldbesitzertag rund um die Gerner Rottgauhalle, möchte das Interesse am Wald wecken, die Forst- und Holzwirtschaft fördern und die Menschen aus der Region zusammenbringen. Der Waldbesitzertag wird vom AELF PAN, dem „Zentrum Wald Forst Holz Weihenstephan“, dem „Cluster Forst und Holz in Bayern“ und den örtlichen forstwirtschaftlichen Vereinigungen organisiert. Unterstützt werden sie dabei von der Land- und Forstwirtschaft-lichen Berufsgenossenschaft, der Bayerischen Vermessungsverwaltung und den Sponsoren HDG Bavaria, BayWa und Stihl. Helmut Brunner, Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, eröffnet als Schirmherr den Waldbesitzertag und lädt danach zu einem Rundgang über die Ausstellung ein. Im Anschluss informiert der Fachvortrag „Wald – Klima – Zukunft“ die Waldbesitzer/innen, wie sie ihre Wälder vorausschauend auf den Klimawandel vorbereiten können. Das Quintett „Kerberbrother Alpenfusion“ umrahmt das Vormittagsprogramm musikalisch. Im „Waldforum“ finden Interessierte ein reichhaltiges Informations-, Beratungs- und Dienstleistungsangebot. Im „Fachforum“ referieren ab 13:00 Uhr Forst- und Holzexperten in den Vortragsreihen „Wald und Holz“, „Wald und Gesellschaft“ und „Wald und Umwelt“. Die Themen der Fachvorträge reichen von Wäldern im Klimawandel über maschinelle Holzernte bis hin zur Unterstützung der Waldbesitzer/innen durch das AELF und forstlichen Selbsthilfeeinrichtungen. Auf dem Freigelände erwarten zahlreiche Aussteller die Besucher. Bei praktischen Vorführungen zur Arbeitssicherheit kann man sich z. B. mit dem „Spannungssimulator“ das Gefährdungspotenzial bei der motormanuellen Waldarbeit demonstrieren lassen. Eine Sonderschau zeigt verschiedene Maschinen im Einsatz, darunter einen Harvester, ein mobiles Sägewerk, Holzspalt-automaten und Holzhacker zur Hackschnitzelgewinnung. Am Nachmittag können die Gäste bei einem geführten Rundgang im nahe gelegenen „Lichtlberger Wald“ die Waldbewirtschaftung live erleben und einem Profi beim Baumsteigen und der Kronenpflege zusehen. Für die Waldbesitzer von morgen gibt es ein spezielles Kinderprogramm im „Haus der Begegnung“. Beim Quiz „Fit für die Zukunft“ können die Kleinen zeigen, was sie über Wald und Natur wissen und den „Waldexperten-Pass“ erwerben. Für das leibliche Wohl der Besucher ist gesorgt.
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Teilen Sie bitte jede Änderung von Konto, Adresse, Namen (bei Heirat) sowie Todesfälle der Geschäftsstelle sofort mit! Nur so können wir sicherstellen, dass Sie Ihre Infos bekommen, keine Falschbuchungen entstehen und weder Ihnen noch uns unnötige Ausgaben entstehen.
Vielen Dank!
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Mit freundlichen Grüßen
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Karl Erhart,
1. Vorsitzender
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Franz Neuhuber,
Geschäftsführer
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